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Checkliste für die Urlaubsplanung

Urlaubschaos zu vermeiden sollte das vorrangige Ziel eines jeden Reisenden sein, das dieser mit Hilfe einer dem Reiseantritt vorausgehenden, sinnvollen Urlaubsplanung erreichen kann. Dazu gehört unbedingt die herkömmliche Checkliste, die den angehenden Urlauber rechtzeitig daran erinnert, was in sein Gepäck gehört. Wie umfangreich diese Liste am Ende wird, hängt unter anderem davon ab, welche Art von Urlaubsreise man anstrebt und welche klimatischen Bedingungen in der jeweiligen Urlaubsregion herrschen.
Zunächst sollte man sich Gedanken darüber machen, welche Utensilien man unbedingt zur eigenen Grundversorgung benötigt.

Dazu gehören für jeden Reisenden, egal wo es hin geht, sämtliche Gegenstände, die der Körperpflege dienen wie Zahnbürste, Zahnpasta, Seife, Shampoo, Duschlotion, Handtücher, Badetücher, Waschlappen, Nagelschere, Haarbürste und einen Föhn sollte man vorsichtshalber einpacken, da nicht immer sicher ist, dass man solche Dinge im gebuchten Hotel automatisch vorfindet. Das Repertoire an Unterwäsche sollte der Urlaubsdauer angepasst werden und unbedingt auf der Checkliste erscheinen, da der Reisende erfahrungsgemäß gerade die Kleidungsstücke, die ganz selbstverständlich in das Gepäck gehören, schnell mal vergessen hat.

Sofern der Urlauber in seinem Alltag daheim regelmäßig Medikamente nimmt, gehören diese unbedingt ganz oben auf die Checkliste und sollten so im Gepäck verstaut werden, dass sie nicht in den unergründlichen Tiefen der Reisetasche verschwinden, sondern bei Bedarf auch während der Anreise zum Urlaubsort sofort griffbereit sind.

Ganz wichtig sind Reisedokumente wie Personalausweis oder gegebenenfalls Reisepass mit Visum, je nachdem wohin die Reise geht, Führerschein oder Bahn- bzw. Flugticket, gefüllte Geldbörse, Kreditkarte und Chipkarte der Krankenkasse – auch diese Dinge haben Priorität in der Checkliste.

Als nächstes gehören die Kleidungsstücke, die mit genommen werden sollen, auf die Liste. Hierbei ist zu berücksichtigen, welche Art von Urlaub geplant ist – geht es in einen Sommerurlaub in warme und sonnige Regionen, sieht das Kleidungssortiment natürlich anders aus als wenn ein Winterurlaub im verschneiten Österreich ansteht. Zu Sommer, Sonne und Meer gehören in einer der Urlaubsdauer angemessenen Menge kurze Hosen oder Röcke, T-Shirts, Sandalen und natürlich Badekleidung, auch Strandtücher, Sonnenbrille und Sonnencreme sollten die Sonnenanbeter unter den Urlaubern nicht vergessen. Trotz positiver Erwartungen an das Wetter am Sommerurlaubsort müssen für eventuelle Schlecht-Wetter-Tage, die auch dort vorkommen können, etwas wärmere Kleidungsstücke wie Pullover, lange Hose, festes Schuhwerk und Regenbekleidung in das Gepäck. Diese benötigt man aber nicht en masse, da die sonnigen Tage üblicherweise in warmen Regionen überwiegen. Sofern man im Sommer den Urlaub in Ländern verbringt, in denen auch zu dieser Jahreszeit häufig schlechtes Wetter herrscht, ist das Mengenverhältnis von leichter und fester Bekleidung natürlich umzukehren.

Ganz anders sieht das im Winterurlaub aus – hier kann man zwar für den Besuch eines Hallenbades oder des Pools im Keller des Hotels auch die Badesachen einpacken aber vorrangig kann der Urlaub nur mit warmer fester Bekleidung gelingen. Dicke Pullover, Hosen, Daunenjacke, Regenbekleidung, festes Schuhwerk, Handschuhe, Schal und Mütze gehören unbedingt auf die Checkliste und gegebenenfalls auch noch die Skiausrüstung sofern es in den Skiurlaub geht.

Ist die Checkliste fertig, kann man der Urlaubsreise schließlich beruhigt entgegensehen.